Patientenecho Escape To Life®

Hier finden sich ausschliesslich aktuelle Erlebnisberichte von Patienten, die ihre individuellen Erfahrungen mit einem Escape-Entzug beschreiben. Die Mengenangaben (1ml=10mg) stammen von den Patienten selbst und sind nicht immer identisch mit der Eingangsdosis nach der Vorbereitung. Die Stellungnahmen sind als Scans (PDF) oder als Interviews verfügbar.

Erlebnisberichte als Tondateien (mp3)

Interviews Patienten Deutschland

Interviews Patienten Österreich

Interviews Patienten Schweiz

Interviews Français-English

Interviews Patienten Alkohol

Versuchen Sie für einen Moment alles zu vergessen, was Sie bisher über Drogenentzug zu wissen glaubten - der innovative Escape-Entzug eröffnet im Gegensatz zu herkömmlichen Entzugsverfahren eine völlig neue Dimension.

© pro adicta 1996 - 2017

(PDF File, 128 kB) N.O., 34 Jahre, (20mg Subutex, 4 mg 1 W vor Entzug)

Mittwoch war der "unangenehmste" Tag, aber auch nicht wirklich. Von Do auf Fr habe ich schon ohne Neuro-Jet geschlafen, am Freitag noch nervös, was aber nicht unbedingt vom Entzug kommt, eher weil ich gehe. Ich fühlte mich erstaunlich gut, im Gegensatz zu dem was ich ansonsten unternommen habe um von Opiaten loszukommen. Ab und zu leichtes Unwohlsein, dabei aber keinerlei Abbruchgedanken und zu meinem erstaunen auch kein Suchtdruck, eigentlich unglaublich. Habe schon paar traumatische kalte Entzüge in D gemacht und kann deshalb nur jedem empfehlen es hier zu tun. Escape geht ganz anderst damit um, die Hintergrundgedanken sind hier ganz anderst. Hier ist man nicht eingesperrt, und nicht überwacht und vor allem als normaler Mensch behandelt der irgendwann mal einen grossen Fehler gemacht hat, den es gilt zu korrigieren.

(PDF File, 114 kB) E.K., 40 Jahre, (600 mg Substitol)

Mein Entzug dauerte 5 Tage. Ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht, keinerlei spürbare Entzugssymptome, ausreichend Schlaf (empfohlene Vorbereitung vorausgesetzt !) Ich habe Vergleichsmöglichkeiten nur mit kalten Entzügen < das ist nicht zu vergleichen (wie Himmel und Hölle). Durch die Beschwerdefreiheit von Entzugssymptomen kann man sich mit der mentalen Seite der Sucht auseinandersetzen, wenn man wirklich will ist es die ultimative, unschlagbare Methode.

(PDF File,121 kB) J.L., 32 Jahre, (1 g Heroin)

Die ersten 3 Tage, leichte normale Wehwehchen und frieren. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und total emotionale Momente von Leben. Ich habe in den 12 Jahren immer alleine daheim entzogen und danke Gott für die Erfindung dieses Neuro-Jet, der den Entzug definitiv sanft macht.

(PDF File,150 kB) MA., 26 Jahre, (1.5 g Heroin, 50 mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 4 Tage. Die meiste Zeit fühlte ich mich gut, nur selten unruhige Beine und ab und zu ein ziehen im Rücken. Beim Aufwachen natürlich wie vom Laster überfahren, es ist aber normal bei mir. Sonst wie gesagt sehr gut.. Auch meist gut geschlafen. Nur eine unruhige Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag. Im Vergleich zum kalten Entzug ist es ein Paradies. Auch zum Subutex Entzug ist es viel besser, die Neuro-Jets bewirken ein Wunder, vor allem ist es ein natürlicherer Weg, da nicht mit Eratzsubstanzen gearbeitet wird sondern der Körper baut die Endorfine selbst. Für mich wars kein Entzug !

(PDF File,133 kB) CN., 24 Jahre, (30 mg Methadon)

Der Entzug dauerte 4 Tage. Im Grossen und Ganzen fühlte ich mich nie "sehr schlecht"! Wie eine leichte Grippe. Heiss und kalt, die Beine waren ein bisschen unruhig, aber sonst total zum aushalten dank dem Neuro-Jet ! Die Betreuung war super, sie nehmen sich Zeit für jeden Einzelnen und sind immer da wenn man sie braucht ! Oh ja, ich habe Vergleichsmöglich- keiten. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht ! Ein kalter Entzug oder Stationär wäre viel härter + länger und sicher mit mehr Schmerzen. Aber hier dank dem Neuro-Jet ist alles nur halb so schlimm und total zum Aushalten. Einfach toll.

PDF File, 115 kB) S.I., 20 Jahre, ( 2 g Heroin / 15 mg Methadon)

Der Entzug dauerte sehr schöne 3 Tage. Es gab Höhen und Tiefen, aber im Ganzen war es wunderbar. Ich habe schon mehrmals bei mir Zuhause versucht davon weg zu kommen aber nie hat es geklappt. Es war immer sehr sehr anstrengend. Im Gegensatz zu hier war Zuhause die Hölle und hier eine blühende Wiese an einem warmen Sommertag. Vielen Dank.

(PDF File, 100 kB) D.E., 32 Jahre, ( 5 g Heroin)

Der richtige Entzug dauerte etwa 2 Tage. Natürlich habe ich Hochs und Tiefs gehabt, aber ohne geht es halt nicht. Aber ab Mittwoch abend geht es wieder aufwärts. Überhaupt nicht vergleichbar, wie Tag und Nacht.

(PDF File, 136 kB) M.O., 25 Jahre, (60mg Methadon )

Der Entzug dauerte 4 Tage. Anfangs ängstlich und nervös. Hin und wieder ziehen in den Waden. Im laufe der Tage verändert sich die Wahrnehmung der Umgebung. Super ! Zu diesem unglaublichen Entzugssystem gibt es keinen Vergleich! Vielleicht kann man sagen, das der Vergleich zu konventionellen Entzügen wie Himmel und Hölle oder Tag und Nacht ist.

(PDF File, 136 kB) R.U., 46 Jahre, (450 mg Codein)

Mein Entzug dauerte 3 Tage. Es war ein Spaziergang. Keinerlei Schmerzen oder unangenehme Symptome ! Am 3. Tag bin ich alleine durch den Wald mit einem Gefühl wie ich es acht Jahre nicht mehr hatte! Keine Schmerzen! Ich habe (davor) x-mal selbst probiert oder mit Ärzten (und das waren viele).

(PDF File, 92 kB) I.C., 27 Jahre, ( 60 mg Methadon)

Montag und Dienstag kein Entzug, Mittwoch und Donnerstag wie eine leichte Grippe. Ich fühlte mich gut während des Entzugs. Im Vergleich zu anderen Entzügen ist dies hier phantastisch.

(PDF File, 85 kB) S.T., 33 Jahre, ( 600 mg Substitol / 80mg Methadon )

Gliederschmerzen, Fusszappeln, Schwitzen und Kalt aber alles im erträglichen Masse. Habe schon einige Entzüge hinter mir aber der bei Euch war der beste und feinste Entzug den ich je gemacht habe.

(PDF File, 120 kB) L.H., 24 Jahre, ( 20 mg Methadon)

1 1/2 Tage meines Entzuges waren nicht so gut, aber war gut zum Aushalten. 1. Tag = fühlte mich gut, 2. auch, 3. Tag war ein bisschen schlechter, 4. Tag gings schon besser, 5. Tag Entzug vorbei. Normaler Entzug = stockfinstere Nacht, Escape Entzug = Tag mit Sonnenschein. Sehr zu empfehlen.

(PDF File, 102 kB) R.I., 33 Jahre, (0.5 g Heroin / 40 mg Methadon)

Den Entzug nahm ich wahr ab Mittwoch / Donnerstag. Ich fühlte mich erstaunlich fit, aktiv, kein Drogenverlangen. Am Mittwoch: kurzfristig kalt. Die Unterschiede zum kalten Entzug sind gewaltig, denn die ganze Zeit konnte ich zum Glück schlafen, essen, reden, laufen, eigentlich alles (wie mit Methadon) !!

(PDF File, 110 kB) R.N., 32 Jahre, (25 mg Methadon)

Der Entzug dauerte ca. 3 Tage. Ich fühlte mich schlapp, etwas kribbelig aber keine Schmerzen. Davor selber 3-4 kalte Entzüge gemacht, und der Unterschied ist riesig. Einfach super-genial! "Merci villmal für alles, ich chan jetzt endlich es nois Läbe afange !"

(PDF File, 136 kB) S.G., 32 Jahre, (35 mg Methadon)

Der Entzug dauerte ca. 3- 4 Tage. Ich fühlte mich mal besser, mal etwas schlechter. Im grossen und ganzen schwitzte ich ein wenig und hatte ein leichtes Ziehen in den Beinen. Kein Erbrechen, kein Schmerzen nichts ! War überrascht, wie einfach das ganze abging. Habe 1 mal einen kalten Sugar-Aff gemacht. Dieser Escape Entzug ist unvergleichlich. Man kann sich vorstellen, wenn man z.B. stürzt u. das Knie zerbricht, bleibt beim Escap Entzug beim gleichen Sturz eine kleine Schramme. Es gibt aus meiner Sicht keinen einfacheren Entzug !

(PDF File, 103 kB) U.V., 33 Jahre, (40 mg Methadon)

Ich hatte eigentlich keinen Entzug ! Nur etwas kalt etwa 4 Tage. Ich fühlte mich sehr gut. Zwischendurch etwas kalt oder ein wenig ziehen in den Beinen. Es war immer jemand da wenn man es gebraucht hat. Ich würde nie mehr etwas anderes tun oder jemandem etwas anderes empfehlen. Im Vergleich war es hier wie in den Ferien. Schmerzlos.

(PDF File, 135 kB) D.N., 28 Jahre, (40 mg Methadon)

5 Tage Aufenthalt, Entzug jedoch nur 3 Tage, aber in sehr milder Form. Es ist eher wie eine starke Erkältung. Ich fühlte leichtes Unwohlsein, jedoch im Vergleich zu früher fühlte ich mich (mega) gut. Auch wenn neben dem NeuroJet Symptome auftraten, wurde sofort professionell interveniert. Die Unterschiede zu anderen Entzügen: Wie Tag und Nacht ! Ich habe viele Entzüge in vielen stationären Einrichtungen hinter mir. Bei pro adicta ist es eher wie eine Wellness-Woche. Ich kann und werde pro adicta nur wärmstens empfehlen. Ich war da und es funktioniert!

(PDF File, 126 kB) J.C., 41 Jahre, (0.8 g Heroin)

Der Entzug dauerte 2 1/2 Tage. Ich fühlte mich sehr müde und kraftlos. Im Gegensatz zu allen vorherigen Entzügen konnte ich meine Müdigkeit jedoch mit ausreichend erholsamen Schlafphasen und meine Kraftlosigkeit durch einen ständig steigenden Appetit verringern. Unterschiede : Man kann auch heilen ohne zu leiden, denn diese Krankheit lässt sich nicht durch Abschreckung und erlebte Qualen heilen.

(PDF File, 132 kB) M.L., 21 Jahre, (40 mg Methadon)

Montag 11.00 Eintritt, Freitag 11.30 Austritt. Montag: Viel geschlafen, kaum Symptome. Dienstag: Ziehen in den Beinen und im Rücken, wieder viel geschlafen. Mittwoch: Am Tag wach, leichtes ziehen in den Beinen, unruhige Nacht. Donnerstag: fühlte mich wohl. Man hat hier sehr viel Freiheit, bei Problemen wird einem sofort zur Seite gestanden. Sehr fürsorglich und familiär, individuell angepasst. Ich hatte ca. 1/2 Jahr zuvor einen kalten Entzug bei mir zu Hause gemacht, es war die Hölle !! Kein Vergleich zu hier ! Bin positiv überrascht und habe alle meine Skepsis abgelegt.

(PDF File, 132 kB) B.B., 45 Jahre, (1 g Heroin)

Spital, konventionell: 2 Wochen / pro adicta: 5 Tage. Ich habe mich wohl gefühlt, wenn auch erschöpft vom vorhergegangenen Spitalaufenthalt (Medis, Gewichtsverlust).

(PDF File, 123 kB) D.T., 25 Jahre, (32 mg Methadon)

Der Entzug dauerte 5 Tage. Die Symptome waren niemals so stark wie bei einem Entzug ohne diesen NeuroJet. Und tatsächlich (unglaublich) war ich am 5. Tag so gut wie sauber bzw. hatte keine Leiden mehr ausser etwas verspannte Beine (o gott o gott). Der Unterschied zu anderen Entzügen ist einfach der, dass man weniger leidet und er schneller vorbeigeht, was jedoch nicht eheissen soll, dss man wie ein Prinz durchschläft, aber ein paar Stunden pro Tag liegen schon drin.

(PDF File, 119 kB) S.C., 31 Jahre, (25 mg Methadon)

Mein Entzug dauerte von Montag bis Donnerstag. Am Montag ein ziehen in den Beinen (aushaltbar). Dienstag / Mittwoch absolut Beschwerdefrei! Donnerstag physisch schlapp / psychisch sehr ausgeglichen, zwischendurch kurze heiss-kalt Attacken. Ist aus meiner Erfahrung mit keiner anderen Therapieform vergleichbar. Kann ich nur empfehlen.

(PDF File, 191 kB) L.B., 45 Jahre, (2 g Heroin )

Bis auf einen Tag war mir eigentlich jeden Tag gut, bis es meinen Eingeweiden ein bisschen besser ging, dann war gut ausser Schwitzen + Schlapp vom Spital, keine Pillen!